3 Tricks, um mehr Kalorien zu verbrennen

Blog | 28/06/2018
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Um das gefürchtete Plateau, bei dem sich nichts mehr ändert, zu vermeiden, musst du dein Training weiter intensivieren.

Probiere diese 3 hilfreichen Tipps aus, um deinen Trainingseinheiten etwas Kraft zu verleihen.

Benutze deinen Atem

Einatmen Ausatmen. Einfach, oder? Nicht so schnell. Wenn es um Bewegung geht, kann die Art und Weise, wie du atmest, dein gesamtes Workout verändern. Egal ob du Krafttraining oder Pilates machst, effizienter Atem ist entscheidend für die Sauerstoffzufuhr zu den Muskeln, damit du dein Workout optimal nutzen kannst. Wenn du regelmäßig Gewichte stemmst, hast du wahrscheinlich gehört, dass du bei der Anstrengung der Übung ausatmen sollst. Das liegt daran, dass du beim Ausatmen im Wesentlichen die Atmungs- und Rumpfmuskulatur kontrahierst, was dir erlaubt, dich selbst zu stützen und dir im Gegenzug mehr Kraft während des Wiederholungsvorgangs zu geben und gleichzeitig deine untere Lendenwirbelsäule zu stützen. Im Zweifelsfall ausatmen! Wenn du den Atem anhältst, kann sich der Druck in der Brust erhöhen und das Blut nicht mehr in dein Herz fließen, was eine schlechte Nachricht ist.

Arbeite härter, nicht länger

Ein guter Weg, um die Intensität in deinem Training zu steigern ist durch ein Intervall-Training. Im Verhältnis zu deinen athletischen Fähigkeiten bleibt das Konzept für alle gleich: Interval Training bezieht sich auf Zeiten intensiver Arbeit, gefolgt von Perioden der Ruhe oder Erholung. Hart arbeitende Muskeln produzieren Milchsäure. Wenn du beispielsweise in einem angenehmen Tempo läufst, hat dein Körper genügend Zeit, um diese wegzuspülen. Wenn du anfängst, härter zu trainieren, beginnt sich die Milchsäure aufzubauen, und du hast sowohl brennende Muskeln als auch einen brennenden Wunsch danach, aufzuhören. Beim Intervalltraining geht es darum, dass du lernst, mit der Laktatschwelle umzugehen, damit du länger laufen kannst. In der Zwischenzeit wird dir ein intensiveres Intervalltraining für eine kürzere Zeit helfen, deine Ausdauer zu verbessern.

Konzentriere dich auf deine Schwächen

Hast du das schon mal gehört: „Du bist nur so stark wie dein schwächstes Glied“? Nun, in diesem Fall bist du nur so stark wie dein schwächster Muskel. In die Fitnesshalle zu gehen und konsequent einen Körperteil zu bearbeiten, ist für das Ganzkörper-Wohlbefinden unwirksam, und es ist ein hohe Wahrscheinlichkeit für Verletzungen dabei. Lass deinen Stolz los und sei bereit, langsamer zu beginnen, um deine Stärke aufzubauen. Anstatt in deiner Workout-Komfortzone zu bleiben, probiere verschiedene Fitness-Arten aus. Gehe zum Laufen oder Wandern, wenn dir das Cardio fehlt, versuche einen Yoga-Kurs, wenn du weißt, dass deine Flexibilität funktioniert, oder benutze Hanteln, wenn du vom Spin-Kurs abhängig bist. Schalte es einen Gang hoch, damit dein Körper immer was aufbaut; Je vielfältiger dein Cross-Training ist, desto stärker wirst du sein.

Bonustrick

Trainiere mit jemandem, der stärker ist als du

Tatsache ist, dass wenn du immer alleine oder mit Leuten deines eigenen Fähigkeitslevels trainierst, du Chancen verpasst, deine eigenen Erwartungen zu übertreffen. Versuche mit jemandem zu trainieren, der körperlich stärker ist als du. Wenn du jemanden um dich herum hast, der dich inspiriert (oder einschüchtert), wirst du immer dein Intensitätslevel erreichen. Und wer mag nicht eine kleine gesunde Konkurrenz?

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